
D-Jgd. wbl.: Hart umkämpfte Punkte in der Lok-Halle
29. März 2026MSV Dresden III – HSV Weinböhla III 29:15 (13:7)
Wie bereits im Hinspiel in Weinböhla rechnete man sich auch in Dresden beim ungeschlagenen Tabellenführer nicht die größten Chancen aus. Ziel war es jedoch, die Tordifferenz so gering wie möglich zu halten und ein gutes Spiel zu zeigen.
In der Anfangsphase des Spiels wurden die Vorgaben auch gut umgesetzt. Aus einer, diesmal sehr stabilen, Abwehr heraus konnten einige schöne Tore erzielt werden. Die leichten Schwierigkeiten mit dem ungewohnten „Harz-Ball“ waren dennoch erkennbar. Schon ab Mitte der ersten Hälfte nahmen leider die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der „Unparteiischen“ zu, die man an diesem Tag leider nicht als unparteiisch bezeichnen konnte. Immer wieder wurden gleiche oder ähnliche Tatsachen auf beiden Seiten unterschiedlich bewertet und gepfiffen. Mit einem noch annehmbaren Stand von 13:7 ging es in die Kabine.
In der zweiten Hälfte litt leider das Angriffsspiel des HSVW einerseits unter den eigenen technischen Fehlern und fehlenden Ideen und andererseits wieder unter den Schiedsrichtern. Ein Spielfluss kam hier nicht zustande und auch die Kräfte ließen langsam nach. Mit dem einen oder anderen Notwurf wurde versucht, dass Ergebnis noch überschaubar zu halten. Die auf einem anderen Fitness-Level agierenden Dresdnerinnen nutzten die sich bietenden Gelegenheiten natürlich zu ihren Gunsten aus und zogen Tor um Tor davon. Am Ende trennte man sich mit einem 29:15.
An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an den MSV Dresden III zum Aufstieg.
Für den HSVW spielten:
S. Cieslak und C. Krause im Tor, T. Mögel, E. Roth, A. Frenzel, J. Pötzsch, R. Zenkner, K. Müller, K. Löwe, C. Gutsmann, M. Hennig, A. Krause, R. Fichtner, S. Fischer, A. Augustin




















